Heute hörten wir vom Chacham die Geschichte vom Isaak. Er war sehr traurig, weil er immer noch keine Frau hat. Das er zu einer Frau kam, ist sein Vater zuständig. Das war in der Zeit noch so der Brauch das der Vater den Kindern den Partner suchte. Doch war Abraham zu alt und darum hat er einen der besten Diener mit dem Kamel Chacham losgeschickt.

Er hat die bildhübsche Rebekka ausgesucht. Sie war nicht nur schön, sondern auch noch intelligent, den sie merkte sogar, das das Kamel nach der langen Reise bestimmt Hunger und Durst hatte. Nachdem Isaak Rebekka gesehen hatte hat er sich sehr gefreut. Er  hat Ihr viel Schmuck geschenkt und sie waren zusammen ein sehr Glücklich. Nach der Geschichte durften wir ein eigenes Kamel basteln.

 

 

An diesem wunderschönen Sonntag mit viel Sonnenschein durften wir viele Kinder in der Sonntagschule begrüssen.

Wir hörten die Geschichte von der Noahs Taube. Gott war sehr wütend über die Menschen, den sie streiten und kriegen ständig. Das machte Ihn so wütend das er alles unter Wasser setzte. Ausser Hoah`s Familie mit den Tieren die auf der Arche überlebten. Während wir die Geschichte hörten bauten wir das Schiff und bastelten die Tiere dazu. Alle sind traurig, weil doch die Stunde so schnell vorbei war.

Wunderbar so viele Kinder sind dabei bei unserem Krippenspiel. Es macht uns grosse Freude mit so viel motivierten Kindern und Eltern ein Krippenspiel zu lernen. Das wird am 17.12. um 16:30 Uhr in der Ref. Kirche aufgeführt.

Heute in der Sonntagschule haben wir von Rosmarie eine spannende Geschichte gehört über Ruth. Nachher machten wir aus Körner Flocken. Die Kinder waren so begeistert, das sie gar nicht mehr hören wollten. Dan durften wir ein Säckli stempeln und mit Flocken füllen zum nach Hause nehmen.

 

Hallo alli zämme. Mir hend am Sonntig e ganz tolli Sunntigschuel mit de Rosmarie und de Monika dörfe Fiire. Üses Thema isch gsie: Haus auf Stein, Vertrauen macht heil. Chömet doch au mol go ine gügsle. Es goht immer 1 Stund, die ist halt leider immer so schnell verbie.

Zuerst hatten wir ein Lied geprobt für den Lettengottesdienst. Nach einem Gebet hörten wir eine spannende Geschichte von Daniela. Das war fast wie in einem Krimi, so still hörten unsere Kinder zu. Wir lernten, dass uns manchmal Gott ein kleines Zeichen gibt, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Oder wenn wir aufpassen sollten. Doch diese Zeichen sind manchmal fast nicht zu hören. Etwa so leise wie unser kleines Glöcklein, wo wir gebastelt haben. Wir sind schon wieder sehr gespannt auf den nächsten Sonntag in der Kaplanei.

Zuerst haben wir das Popkorngebet gelernt. Am Anfang hatten wir noch nicht alle den Mut etwas zu sagen. Aber das aufstehen mit einem Plob, eben wie ein Popkorn in der Pfanne, das mache uns Spass. Dan hörten wir von einem Kind das in der Familie das jüngste Mitglied war. Doch leider hänselten Ihn die Geschwister und nannten Ihn Pfüdi. Dan.......... wir erzählen euch nicht alles, kommt doch einfach selber mal vorbei. Aber eines möchten wir doch noch sagen, das wir ein so tollen Pflanzentopf mit einer Petflasche gebastelt haben. Das hängst jetzt zu Hause und erinnert uns an die so tolle Sonntagschule. Es ist wirklich schade, dass diese Stunde soooo kurz ist. Und doch waren es auch 60 Minuten. Also bis am nächsten Sonntag 14. Mai um 10 Uhr in der Kaplanei.

 

Hend Ihr gseh üsi wunderbare Sonne wo mir als Symbol für Gott bastlet hend. Mir sind der Meinig das die Sonne üs würklich guet glunge sind.

Vor em Bastle het üs Daniela e schöni Gschicht verzelt. Ganz lieslig simmer gsie, den es isch spannend gsie was den au am Schluss den wird sie.

 

Wenn`s eu interessiert den sind mehr noch de Früheligsferie am 7. Mai wieder i de Kaplanei


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Vater unser im Himmel mit Handzeichen

I ghöre äs Glögglidas lütet so nätt.
Dr Tag isch vergangeitz gang i is Bett.
Im Bett tuen i bäteund schlafe de i.
Dr lieb Gott im Himmelwird ou bi mir si!

Und alli wo müed si händ Friede und Rueh.
Dr lieb Gott im Himmel laht Böses nid zueh.
I gohne is Bettli, eu allne Guet Nacht

Dr lieb Gott im Himmel und s'Aengeli wacht

De Tag isch vergange,es tunklet ja scho,
Du lieb Gott im Himmel,ich bi ja so froh.
Ich wott nöd elei si,
doch du bisch bi mir,
und Mueter und Vater,
die wached mit Dir.

Amen