Verantwortlich: Jeannette Weiss
Bereitgestellt: 27.05.2024
Usflügli des Frauenvereins am 22.05.2024
14 Frauen freuen sich auf das Hebammen und Trychlermuseum in Libingen, welches wir mit Privatautos besuchen.
Jeannette Weiss,
Frauenvereins Usflügli vom 22.05. 2024
Pünktlich um viertel nach eins fuhren 9 Frauen vom Tellplatz los in Richtung Bazenheid, um die wartenden 5 Angemeldeten abzuholen. Mit drei Privatautos gings los in Richtung Libingen, ins Hebammen und Trychler Museum. Über Mosnang öffnete Petrus alle Schleusen, wie waren wir froh unter Dach zu sein! Das Ziel, die Rösslischür, erreichten wir dann aber trockenen Fusses. Josef Brand begrüsste seine Gäste und erklärte uns noch Wissenswertes über Libingen. Im Innern der Scheune kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Glocken und Trychlen so weit das Auge reicht! Fein säuberlich hängen sie an schweren Balken, grosse, kleine, sogar aus fernen Ländern. Die Geschichten dazu sind sehr spannend.
Die Hebamme Luzia Brand entführte uns anschliessend in ihr Reich. Zu bestaunen gab es vieles, vor allem aus früheren Zeiten. Ihre humorvollen Schilderungen und Anekdoten, mit Herzblut vorgetragen, liessen die Zeit schnell verfliegen. Eine Hebamme aus Berufung! Kannte man sie doch weitherum durch ihr Markenzeichen dem roten „Jeepli“. Längere Zeit vor einem Haus wusste jeder, früher oder später kommt ein neuer Erdenbürger auf die Welt. Eine sehr beeindruckende Frau voller Tatendrang und Humor!
Im Erdgeschoss konnten wir bei Kaffee und Getränken, serviert von unseren Gastgebern, das Gesehene bei mitgebrachtem
Kuchen und Birnbrot noch vertiefen. An den gemütlichen Tischen wurde viel gelacht und geplaudert. Mag es noch so schön sein, irgendwann wir es Zeit für den Nachhauseweg. Zufriedene Teilnehmerinnen werden sich sicher noch lange an unser Usflügli erinnern!
Pünktlich um viertel nach eins fuhren 9 Frauen vom Tellplatz los in Richtung Bazenheid, um die wartenden 5 Angemeldeten abzuholen. Mit drei Privatautos gings los in Richtung Libingen, ins Hebammen und Trychler Museum. Über Mosnang öffnete Petrus alle Schleusen, wie waren wir froh unter Dach zu sein! Das Ziel, die Rösslischür, erreichten wir dann aber trockenen Fusses. Josef Brand begrüsste seine Gäste und erklärte uns noch Wissenswertes über Libingen. Im Innern der Scheune kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Glocken und Trychlen so weit das Auge reicht! Fein säuberlich hängen sie an schweren Balken, grosse, kleine, sogar aus fernen Ländern. Die Geschichten dazu sind sehr spannend.
Die Hebamme Luzia Brand entführte uns anschliessend in ihr Reich. Zu bestaunen gab es vieles, vor allem aus früheren Zeiten. Ihre humorvollen Schilderungen und Anekdoten, mit Herzblut vorgetragen, liessen die Zeit schnell verfliegen. Eine Hebamme aus Berufung! Kannte man sie doch weitherum durch ihr Markenzeichen dem roten „Jeepli“. Längere Zeit vor einem Haus wusste jeder, früher oder später kommt ein neuer Erdenbürger auf die Welt. Eine sehr beeindruckende Frau voller Tatendrang und Humor!
Im Erdgeschoss konnten wir bei Kaffee und Getränken, serviert von unseren Gastgebern, das Gesehene bei mitgebrachtem
Kuchen und Birnbrot noch vertiefen. An den gemütlichen Tischen wurde viel gelacht und geplaudert. Mag es noch so schön sein, irgendwann wir es Zeit für den Nachhauseweg. Zufriedene Teilnehmerinnen werden sich sicher noch lange an unser Usflügli erinnern!


