Verantwortlich: Brigitte Witzig
Bereitgestellt: 17.06.2026
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“
So geht es auch mir. In den vergangenen Wochen habe ich viel erlebt und freue mich nun, wieder zu Hause zu sein. Besonders schön ist es, meine Kontakte in der Kirchgemeinde zu pflegen und meine Aktivitäten wieder aufnehmen zu können.
So geht es auch mir. In den vergangenen Wochen habe ich viel erlebt und freue mich nun, wieder zu Hause zu sein. Besonders schön ist es, meine Kontakte in der Kirchgemeinde zu pflegen und meine Aktivitäten wieder aufnehmen zu können.
Brigitte Witzig,
Die Leadership Conference war überwältigend. In der berühmten Royal Albert Hall haben sich an zwei Tagen über 5000 Christinnen und Christen aus verschiedenen Ländern versammelt.
In St. Margaret’s Church in London/Lewisham habe ich eine klassische Church-of-England-Gemeinde kennengelernt. Ich habe bei der Priesterin der Gemeinde im Pfarrhaus gelebt, und sie hat mir viele Einblicke in ihre Arbeit ermöglicht. Die Church of England ist stark liturgisch geprägt und steht der römisch-katholischen Tradition, wie wir sie kennen, nahe.
Meine nächste Station war in Brighton bei St. Peter’s Brighton & Revitalise Trust. Meine Kontaktperson hat mich am Bahnhof abgeholt und mit mir das Wochenprogramm besprochen. Anschliessend durfte ich gleich beim ersten Anlass teilnehmen: beim offenen Nachmittag für Männer, die auf der Strasse leben oder ohne Beschäftigung sind. So ging es die ganze Woche weiter – ich wurde ins Team integriert. Es ist unglaublich, welches Vertrauen mir geschenkt wurde!
Dann war schon beinahe Halbzeit, und ich reiste von Brighton via London nach Truro, wo ich mein Gepäck bei meinem Host deponieren konnte (mein Zug ist mit einer Stunde Verspätung angekommen).
Die zwei Pilgerwochen auf dem South-West-Coast-Path zeigten sich wettertechnisch von unterschiedlichen Seiten: zuerst zu heiss, dann zu nass und windig. Ich habe sehr viel gelernt:
- Der öffentliche Verkehr funktioniert anders als in der Schweiz
- Wegzeichen müssen aufmerksam gesucht werden
- Es gibt Ebbe und Flut
- Das Pilgern entspricht mir – aber nach zwei Wochen braucht mein Körper Erholung
So freute ich mich auf den Aufenthalt bei Another Way in Truro (Cornwall). Dort habe ich eine überwältigende Gastfreundschaft erlebt – etwas, das diesem Pioneer Project sehr wichtig ist. Mein Gastgeber Joff hat mich zu allen Anlässen mitgenommen, die in dieser Woche stattfanden. Auch von Gemeindemitgliedern wurde ich zum Kaffee und zum Essen eingeladen. Es war einfach unglaublich, diese Gastfreundschaft zu erleben.
Mit vielen Eindrücken kehre ich dankbaren Herzens nach Hause zurück und danke Euch allen, dass ich für diese sechs Wochen freigestellt worden bin.
In St. Margaret’s Church in London/Lewisham habe ich eine klassische Church-of-England-Gemeinde kennengelernt. Ich habe bei der Priesterin der Gemeinde im Pfarrhaus gelebt, und sie hat mir viele Einblicke in ihre Arbeit ermöglicht. Die Church of England ist stark liturgisch geprägt und steht der römisch-katholischen Tradition, wie wir sie kennen, nahe.
Meine nächste Station war in Brighton bei St. Peter’s Brighton & Revitalise Trust. Meine Kontaktperson hat mich am Bahnhof abgeholt und mit mir das Wochenprogramm besprochen. Anschliessend durfte ich gleich beim ersten Anlass teilnehmen: beim offenen Nachmittag für Männer, die auf der Strasse leben oder ohne Beschäftigung sind. So ging es die ganze Woche weiter – ich wurde ins Team integriert. Es ist unglaublich, welches Vertrauen mir geschenkt wurde!
Dann war schon beinahe Halbzeit, und ich reiste von Brighton via London nach Truro, wo ich mein Gepäck bei meinem Host deponieren konnte (mein Zug ist mit einer Stunde Verspätung angekommen).
Die zwei Pilgerwochen auf dem South-West-Coast-Path zeigten sich wettertechnisch von unterschiedlichen Seiten: zuerst zu heiss, dann zu nass und windig. Ich habe sehr viel gelernt:
- Der öffentliche Verkehr funktioniert anders als in der Schweiz
- Wegzeichen müssen aufmerksam gesucht werden
- Es gibt Ebbe und Flut
- Das Pilgern entspricht mir – aber nach zwei Wochen braucht mein Körper Erholung
So freute ich mich auf den Aufenthalt bei Another Way in Truro (Cornwall). Dort habe ich eine überwältigende Gastfreundschaft erlebt – etwas, das diesem Pioneer Project sehr wichtig ist. Mein Gastgeber Joff hat mich zu allen Anlässen mitgenommen, die in dieser Woche stattfanden. Auch von Gemeindemitgliedern wurde ich zum Kaffee und zum Essen eingeladen. Es war einfach unglaublich, diese Gastfreundschaft zu erleben.
Mit vielen Eindrücken kehre ich dankbaren Herzens nach Hause zurück und danke Euch allen, dass ich für diese sechs Wochen freigestellt worden bin.


